Neun Wege zum Glücklichsein

 

Liebe, lächle, sei dankbar.

Liebe dich selbst, dann wirst du alle anderen Wesen lieben können. Denn nur wenn dir Liebe in dir ist, wirst du sie auf andere ausdehnen können. Mehr noch, du wirst sehen, daß alle Wesen eine Ausdehnung deines eigenen Seins sind.

Lächle das sichere, gewinnende Lächeln. Lächle das seelenvolle Lächeln. Lächle das Lächeln, das völlig durchdrungen ist von Süße, Liebe und Freude.

Sei dankbar für das was du bist, und sei auch dankbar für das, was du nicht bist. Sei dankbar für das was du hast, und sei vor allem dankbar für das, was du nicht hast. Denn es liegt grosse Weisheit darin, was wir sind und was wir nicht sind. Es liegt ein praktischer Sinn darin, was wir haben, und was wir nicht haben.

 

Nimm an, vergib und sei.

Nimm dich zu allererst selbst an. Nimm deine Situation so an, wie sie ist, ohne zu jammern, ohne dir leid zu tun, ohne Rechtfertigung. Du bist genauso, wie du dich gemacht hast, in jedem Moment, mit jedem Gefühl, jedem Gedanken, jeder Tat. Deine Situation ist genau die Situation, die ideal für dich ist, zu lernen, zu wachsen und zu werden.

Dann nimm die Menschen so an, wie sie sind. Es ist nicht deine Aufgabe, sie zu ändern. Sie haben es schon extrem schwer, sich selbst zu ändern. Deine Annahme wird ihnen erstaunlicherweise helfen, sich zu ändern. Deine Zurückweisung wird sie verhärten lassen, und sie werden sich noch schwerer ändern können. Hieraus spricht wiederum Weisheit für dich selbst: wenn du dich annimmst, ist es leichter, dich zu ändern. Wenn du dich selbst zurückweist, blockierst du dich selbst.

Annahme geht der Vergebung voraus: erst wenn ich meine unerleuchteten, unbewußten und dunklen Teile mir eingestanden habe, kann ich mir wirklich vergeben. Selbstvergebung geht der Vergebung anderer voraus. Wenn ich erbarmungslos mir selbst gegenüber bin, ist alles vergebens. Wenn ich erbarmungslos gegenüber anderen bin, werden wir nie zueinander finden.

Vergebung löst negative Erinnerungen auf. Vergebung ist das Heilen negativer Erinnerungen. Wo ist der Fehler? Oft nur noch in deiner Erinnerung, in der Erinnerung anderer. Durch Liebe und Annahme komme ich zum Vergeben – und Vergeben ist nur vollständig mit Vergessen. Vergib und vergiß – es gibt keinen anderen Weg. Vergangenheit ist Staub. Vergangenheit lebt nur in der Erinnerung.

Sei was du bist. Sei du selbst. Sei frei. Sei

Laß andere sein. Sie selbst. Laß sie frei. Laß sie sein

 

Sprich wenig, denke konzentriert und wahre Stille

Sprich wenig, und was du sprichst, wird mehr Gehalt, mehr Wirkung, mehr Gewicht haben. Sprich viel, und die Gefahr, daß du Törichtes sagst ist immer gleich um die Ecke. Sprich viel, und je mehr du sprichst, desto weniger wird man auf dich hören. Sprich viel, und du wirst die Verbindung mit der inneren Stille, deinem Sein, verlieren.

Denke konzentriert. Denn jeder Gedanke ist pure Schöpferkraft. Jeder Gedanke wird Wirklichkeit, auf irgendeiner Ebene des Seins. Jeder Gedanke ist deine eigene Schöpfung deines zukünftigen Lebens. Was möchtest du morgen sein? Du denkst es heute schon, was du morgen bist. Deshalb denke konzentriert, denke mit Lächeln und mit Weisheits-Licht.

Wahre die Stille. Denn nur in der Stille findest du dein wahres Sein. Nur in der Stille findest du die wahre Liebe. In der Stille bist du.

 

Hamburg, 4.Februar 2012

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